MEET THE FRANCHISEES
Mit Leidenschaft immer das Bestes geben
Lerne Begitte und Tommy kennen – Pincho Nations „Franchisenehmer* innen des Jahres 2025“. Sie betreiben drei Restaurants der Kette und bereiten aktuell weitere Eröffnungen vor. Für sie bedeutet Gastronomie gleichermaßen Lifestyle und langfristiges Commitment. Und selbst in einem hektischen Alltag bleibt immer Platz für ein Lächeln.
Begitte Nyborg Refshøj und Tommy Refshøj starteten ihre Reise mit Pincho Nation Ende 2022 mit der Eröffnung ihres ersten Restaurants in Randers. Als erste Franchisenehmer*innen in Dänemark übernahmen sie damit eine Vorreiterrolle. Seitdem eröffneten sie gemeinsam mit ihrem Partner Per Larsson zwei weitere Standorte in Herning und Esbjerg. Von Anfang an stand für sie fest: Es soll nicht bei einem Restaurant bleiben. Deshalb planen sie bereits die nächste Expansionsphase.
„Begitte und ich wollten ein gemeinsames Business aufbauen. Unser Ziel lautete von Beginn an, mehrere Restaurants zu eröffnen. Als wir zum ersten Mal ein Pincho Nation Restaurant besuchten, spürten wir sofort: Dieses Konzept passt zu uns – hier sehen wir uns erfolgreich wachsen“, sagt Tommy.
Tommy und Begitte bringen fundierte kaufmännische Erfahrung mit und in ihre Arbeit als Franchisenehmer*innen ein. Begitte war mehrere Jahre als Einkäuferin bei der Salling Group tätig, Dänemarks größtem Handelskonzern. Tommy sammelte Erfahrung in Marketing und Business Development, übernahm unter anderem die Position des Chain Managers in der HVAC-Branche. Zudem war er Partner und Manager eines Hotels in Billund, das er von Grund auf mitentwickelte.
Ein Gesamterlebnis für alle Sinne
Als erste Franchisenehmer*innen in Dänemark erkannten Begitte und Tommy schnell das Potenzial von Pincho Nation. Sie sahen ein Konzept, das sich klar von vielen klassischen Restaurantmodellen abhebt. Bei Pincho Nation werden vom ersten Moment an alle Sinne angesprochen. Dich empfängt der Duft von Popcorn, und selbst bei vielen Gästen bleibt die Geräuschkulisse angenehm entspannt. Das Restaurant bietet gemütliche Nischen und Ecken mit roten Samtstoffen, gemusterten Tapeten und zahlreichen Dekodetails.
Das Essen steht im Mittelpunkt des Erlebnisses. Die vielfältige Tapas-Karte gibt dir die Freiheit, genau das auszuwählen, worauf du Lust hast – und in der Menge, die zu dir passt. Cocktails und Mocktails ergänzen das Angebot und werden nicht selten fotografiert.
„Wenn du ein Pincho Nation Restaurant betrittst, tauchst du in eine besondere Atmosphäre ein. Viele Gäste entspannen hier schnell und lassen den Alltagsstress für ein paar Stunden hinter sich. Die App ist intuitiv, und Gäste entdecken rasch, wie viel Spaß es macht und wie praktisch es ist, Bestellungen selbst zu steuern“, sagt Begitte Nyborg Refshøj.
Die Bedeutung großartiger Gastfreundschaft
2025 erreichte Pincho Nation den Meilenstein von 90 Restaurants. Franchisenehmer*innen profitieren damit von einem ausgereiften wie bewährten Konzept. Während der Aufbauphase und im laufenden Betrieb gibt es Unterstützung durch die Pincho Nation Zentrale in Göteborg. Das Headquarter-Team entwickelt Menüs, Loyalty-Programme und Marketing kontinuierlich weiter. Dieser Support ermöglicht es den Franchisenehmer*innen, sich vor Ort auf das Wesentliche zu fokussieren: den operativen Betrieb und die Gäste.
„Mit Pincho Nation erhältst du als Gastronom*in Zugriff auf einen großen Werkzeugkasten. Das gibt dir den Freiraum, dich auf das zu konzentrieren, was aus unserer Sicht ein erfolgreiches Restaurant ausmacht: großartige Gastfreundschaft. Wir investieren unsere Energie in eine persönliche Note und schaffen Erlebnisse, die Gäste gerne zurückkommen lassen“, sagt Begitte Nyborg Refshøj.
Mit einem Lächeln auf den Lippen
Drei Restaurants, 90 Mitarbeitende und ein Betrieb an 360 Tagen im Jahr – Begitte und Tommy meistern einen anspruchsvollen Alltag. Ihre Reise mit Pincho Nation verstehen sie als Lifestyle: geprägt von vielen Arbeitsstunden, durchdachten Entscheidungen und vollem Einsatz. Genauso wichtig bleibt für sie jedoch, Freude an dem zu haben, was sie tun.
„Ein Restaurant zu führen, verlangt viel Einsatz und die Motivation, immer dein Bestes zu geben. Für uns war klar: Es muss auch Spaß machen – und die Energie da sein, sich ein Lächeln zu bewahren“, sagt Tommy Refshøj.
Eine familiengeführte Community
Bei Pincho Nation in Vejle spielt Zusammenhalt eine zentrale Rolle für den Erfolg des Restaurants. An vielen Abenden herrscht Hochbetrieb, wenn jeder Platz mehrfach besetzt wird. Hinter dieser Leistung stehen Ida und Lene Tøndering – unterstützt von einer Familie, die einspringt, wann immer Hilfe gefragt ist.
Pincho Nation in Vejle eröffnete im Frühsommer 2025 als achtes Restaurant in Dänemark. Von Beginn an zeigte sich: Das ist keine gewöhnliche Neueröffnung. Die Leitung übernimmt die 26-jährige Ida Tøndering. Trotz ihres jungen Alters bringt sie einige Jahre Erfahrung in der Gastronomie sowie eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich mit. In den Monaten vor der Eröffnung pendelte sie regelmäßig zum Pincho Nation in Randers, arbeitete dort intensiv mit dem Konzept und baute operatives Know-how auf.
„Wenn du ein Restaurant mit 35 Mitarbeitenden leitest, das an 360 Tagen im Jahr geöffnet hat, darfst du nicht unvorbereitet starten. Ab dem ersten Tag zählt Leistung“, sagt Ida Tøndering, Restaurant Managerin und Miteigentümerin von Pincho Nation in Vejle.
Community und familiäre Atmosphäre
Bei Ida ist die Familie im wahrsten Sinne des Wortes Teil des Teams. Ihre Mutter Lene Tøndering unterstützt das Restaurant dort, wo gerade Hilfe gefragt ist. Idas Schwester arbeitet, wenn es ihre Zeit erlaubt, im Service, ihr Bruder übernimmt Schichten hinter der Bar. Auch ihr Vater packt gelegentlich mit an. Dieses gemeinsame Engagement prägt eine Arbeitsplatzkultur, die auf Rückhalt und Verantwortungsgefühl basiert.
Das Team des Restaurants ist vielfältig und international aufgestellt. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Sprachen gehören im Arbeitsalltag selbstverständlich dazu. Eine gelebte Teamkultur und gegenseitige Unterstützung sorgen dafür, dass alle gut zusammenarbeiten – und schaffen eine positive Atmosphäre für Mitarbeitende und Gäste.
„Wir sind ein Arbeitsplatz mit großer kultureller Vielfalt. Natürlich sprechen nicht alle dieselbe Muttersprache, aber ein starkes Miteinander versteht und schätzt jede*r. Wenn die Mutter der Managerin an einem vollen Abend beim Abwasch mithilft, zeigt das: Alle ziehen am selben Strang“, sagt Lene Tøndering, Miteigentümerin von Pincho Nation in Vejle.
Ein fulminanter Start
Die ersten sechs Monate brachten zahlreiche Abende mit hoher Auslastung. Im Schnitt begrüßt das Restaurant mehr als 6.000 Gäste pro Monat. Der bisherige Rekord liegt bei 440 Gästen an einem einzigen Abend – bei 190 Sitzplätzen. An Spitzentagen werden die Tische also mehrfach vergeben. Die Resonanz in Vejle ist durchweg positiv: Einige Gäste kommen inzwischen regelmäßig, viele neue Besucher*innen kommen auf Empfehlung.
Viele Besucher*innen zeigen sich beeindruckt, wenn sie das charakteristische Interieur von Pincho Nation zum ersten Mal erleben. Die große Menüauswahl und die Möglichkeit, Bestellungen selbst aufzugeben, erweisen sich als klare Stärken des Konzepts. Die farbenfrohen Cocktails werden regelmäßig fotografiert und mit Freund*innen und Familie geteilt – und sorgen so für organische Sichtbarkeit.
„Pincho Nation bringt einen eingebauten Wow-Effekt mit. Gäste, die zum ersten Mal kommen, sind neugierig, wie das Konzept funktioniert und warum so viele darüber sprechen. Häufig übertrifft das Erlebnis ihre Erwartungen“, sagt Ida Tøndering.
Ein eingespieltes System
Als Franchisenehme*rin investierst du in ein Konzept, das von Anfang für Franchise entwickelt wurde. Franchise-Partner*innen sind Teil eines strukturierten Systems, in dem die Zentrale in Göteborg zentrale Bausteine wie Food & Drinks, Interieur, Loyalty-Programme und Marketing steuert und weiterentwickelt. Gleichzeitig gibt es einen kontinuierlichen Austausch unter den Franchisenehmer*innen, sodass alle vom Wissen und den Erfahrungen im Netzwerk profitieren.
„Das Konzept liefert ein starkes operatives Fundament. So rückt der Blick auf die Details im Alltag, die das Erlebnis für Gäste und Mitarbeitende verbessern. In unserer Branche bringt jeder Tag Überraschungen mit sich, aber viele grundlegende Prozesse sind im System bereits klar definiert und organisiert“, sagt Ida Tøndering.
Nach dem starken Start in Vejle plant die Familie Tøndering bereits weitere Restaurants und prüft derzeit Standorte in anderen Städten.Diese Pläne unterstreichen das Vertrauen in das Konzept und sein langfristiges Wachstumspotenzial.
Franchisenehmer Patrick Peter in Karlsruhe
Mit Patrick Peter beginnt für die Marke in Deutschland ein neues Kapitel der Expansion. In Karlsruhe eröffnet er seinen ersten Standort und setzt damit einen wichtigen Impuls für das weitere Wachstum des Unternehmens. Für ihn stand dabei weniger eine reine Business-Entscheidung im Vordergrund als vielmehr seine echte Begeisterung für die Marke.
Beruflich kommt Patrick aus einer anderen Richtung: Als Projektleiter war er viele Jahre außerhalb der Gastronomie tätig. Gleichzeitig war ihm die kulinarische Welt stets vertraut – er ist im Umfeld familiengeführter Restaurants aufgewachsen und kennt Konzepte, Abläufe und den Alltag im Betrieb. Der Schritt, selbst unternehmerisch in die Gastronomie einzusteigen, erfolgte für ihn jedoch erst mit Pincho Nation.
„Ohne Pincho Nation wäre ich nie in die Gastronomie gegangen“, sagt Patrick. „Das Konzept hat mich so begeistert, dass sich der Schritt einfach richtig angefühlt hat.“
Vom ersten Besuch zum Franchise-Partner
Kennengelernt hat Patrick Pincho Nation in Schweden, wo seine Mutter herkommt. Er selbst besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft. Begeistert hat ihn dabei nicht nur das Essen, sondern das Zusammenspiel aus internationalen Gerichten im Tapas-Format, einer starken visuellen Welt und einem digitalen Gästekonzept, das sich selbstverständlich anfühlt.
„Alles wirkt verspielt und leicht – aber im Hintergrund wird nichts dem Zufall überlassen“, erklärt er. „Die Struktur, die Prozesse und der Support sind extrem durchdacht. Das gibt einem als Franchisenehmer Sicherheit.“
Der Weg zum eigenen Standort war dabei von Sorgfalt und einem klaren gemeinsamen Prozess geprägt. Nach einer ersten Willensbekundung auf beiden Seiten folgte eine mehrmonatige Standortsuche gemeinsam mit einem Makler. Erst als die passende Immobilie in Karlsruhe gefunden war, ging es in die konkrete Umsetzung. Ab diesem Punkt griff das Onboarding nahtlos: mit klar definierten nächsten Schritten, Zugriff auf die Pinchoversity mit Schulungsinhalten sowie festen Ansprechpartner*innen aus den jeweiligen Fachbereichen.
“„Alles wirkt verspielt und leicht – aber im Hintergrund wird nichts dem Zufall überlassen. Das gibt einem als Franchisenehmer*in Sicherheit.“
„Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, allein zu sein“, sagt Patrick. „Man weiß immer, wer zuständig ist und was der nächste Schritt ist. Und darüber hinaus merkt man schnell: Pincho Nation ist keine anonyme Kette, sondern eine große Familie. Das wird wirklich gelebt.“
Warum Karlsruhe – und wie es weitergeht
Karlsruhe war für Patrick eine bewusste strategische Entscheidung. Eine junge, offene Stadt mit lebendiger Gastronomieszene und einem neugierigen Publikum – der ideale Ort, um Pincho Nation in Süddeutschland zu starten.
„Du kommst rein und bist in einer anderen Welt“, sagt er. „Genau das ist Pincho Nation. Und genau deshalb wollte ich Teil davon werden.“
Die Fläche in Karlsruhe wurde bereits zuvor gastronomisch genutzt und wird nun zu einem Pincho-Nation-Standort umgewandelt. Die gezielte Übernahme und Neuausrichtung bestehender Gastronomieflächen ist ein zentraler Baustein der Expansion in Deutschland.
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Franchising with Pincho Nation is about combining entrepreneurship with a proven concept. For driven individuals who want to run their own business, take responsibility and lead a team – while benefiting from the support, structure and experience of an established organization. If you are motivated by growth, collaboration and creating great guest experiences, Pincho Nation could be the right fit for you.

